Seit I-Tunes beginnen neue Ideen über Alternativmodelle aus dem Boden zu sprießen. Zum Beispiel fährt Real den unglaublich revolutionären Ansatz, Apple einfach zu unterbieten und verlangen 49 Cent! Wired (Thumbnails klicken: "the real cost of music") rechnet uns dagegen vor, daß die Kosten für einen Download bei 79 Cent liegen. Mal sehen, wer recht behält...
Innovativer ist 4friendsonly: Sie treiben mit ihrem "potato"-Programm (heißt tatsächlich so..) den Handel von mp3-Files auf Provisionsbasis voran, und Grönemeyer, mittlerweile mir eigenem Label, denkt laut: Je bekannter ein Song, desto teuerer. Guter Ansatz, davon profitieren sogar junge Künstler!
Die Potato-Grönemeyer-Kombination wäre eine Art Börse, Musikfreaks handeln mit Neuerscheinungen: Günstig ein- und teuer verkaufen. So würden Trendsetter belohnt...
von andreas am 8, 2004 01:08
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