Die Diskussion könnte auch um die Jahrhundertwende stattgefunden haben (nicht die Jahtausendwende!!)
Roth und Schockenhoff bleiben beide ihren Vorurteilen verhaftet, herauskommt dabei wirklich amüsantes. Roth verwechselt ständig Erklärung mit Interpretation, Schockenhoff bestreitet die Möglichkeit, daß Freiheit und Ästhetik mit naturwissenschaftlicher Methoden erfasst werden könnten, nur weil Roths Methoden (tatsächlich) zu kurz greifen, Erwartungen werden mit Zwängen gleichgesetzt etc etc
Insgesamt wundere ich mich, welche Selbstverständlichkeiten der Spiegel zu wissenschaftlichen
Forschungen und Erkenntnissen stilisiert. warum schreibt
man solche Artikel?
von andreas am 2, 2005 12:30
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