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Scientists herald malaria breakthrough
After 50 years of failure, a vaccine against malaria could be in sight, raising hopes of slashing the death toll from a disease that kills more than a million people, mostly babies and pregnant women, every year.For the first time, human trials carried out on more than 2,000 young children in Africa have shown that it is possible to produce a vaccine that will protect some infants against infection and make the course of the disease less serious and life-threatening in others.
Die Arbeit wurde von der Bill-und-Melinda-Gates Stiftung finanziert. Eine der größten und vielleicht die wichtigste Stiftung des 21.Jahrhunderts. Während sich ziemlich viele Stifter um recht triviale Dinge bemühen gibt diese Stiftung ihr Geld hauptsächlich für Forschung aus die sonst unterfinanziert wäre. Insbesondere in Zusammenarbeit mit Pharmafirmen im medizinischen Bereich. Ein wirksamer Impfstoff gegen Malaria würde Millionen von Menschenleben retten, aber Geld lässt sich damit nicht verdienen, deswegen investieren die Pharmaunternehmen alleine zu wenig.
Wieso kommentiere ich das hier ?
Ein Forschungsvorhaben das Millionen Menschen helfen kann und ewig darunter litt das niemand investierte ist ein schönes Beispiel für die politischen Systemfehler bei der Vergabe von Forschungsmitteln. Die meisten Forschungspolitiker haben keine Ahnung was sie tun, sie haben keine klaren und öffentlichen Ziele und sie sind nicht in der Lage zu erkennen wo öffentliche Förderung wirklich gebraucht wird, stattdessen rennen sie frohgemut jedem Trend hinterher immer das Wort von den zukünftigen Arbeitsplätzen im Mund.