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Nebeneinkünfte-Affären: Betriebsrat wirft Wulff Anti-VW-Kampagne vor.
Ich musste mich überwinden um das zu kommentieren, ich nahm an jedem wäre die Ironie dieses Kommentars bewußt.
Der Betriebsratsvorsitzende des VW-Konzerns wirft Wulff vor den VW Konzern beschädigt zu haben und dadurch als Landesvater versagt zu haben. Wulff habe dem Konzern durch seine Kritik an der Praxis Politiker zu bezahlen und seinen Druck die Namen zu veröffentlichen schwer geschadet und dadurch seine Plicht als Aufsichtsratsmitglied verletzt ..... dies wäre rein parteipolitisch motiviert gewesen.... er hätte gegen das Aktiengesetz verstossen.
Und ich dachte:
- ein Ministerpräsident dürfte sagen was er wollte
- Wulff sitzt im Aufsichtsrat um die Interessen des größten Aktionärs zu vertreten und nicht des Betriebsfriedens
- Ein Landesvater der sich für politische Transparenz einsetzt würde seinen Job machen
- die Affäre hat dem Bundestag und dem Vertrauen in alle Politiker geschadet aber nicht den Konzernen ( von denen hat niemand etwas anderes erwartet, naja von der anderen Seite eigentlich auch nicht ... )
Meine Güte was ich noch alles lernen muss.